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Sonntag, 21.07.2024

Es wird was ist: die Ewigkeit

Das Ende der Polarität – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft – alles ist – jetzt – es wird – die Ewigkeit.

Der falschen Lebensweise des Menschen lagen/liegen bis heute Fehlhaltungen geistlich-spiritueller Natur – auch durch falsche geistliche Einflüsse hervorgebracht – zu Grunde.  Daraus resultierten ordnungs-strukturelle Fehlentwicklungen auf unendlichen Ebenen und in unendlicher Potenz – in Wirksamkeit und Manifestation – entstanden auf Grund einer Verrückung in der Ewigkeit.

Die Ewigkeit war vollkommen. Gott schuf den Menschen. Dem Prozess der Expansion folgt die Konsolidierung. Das Böse kam in die Ewigkeit. Durch Luzifer, einstmals höchster Engel neben Gott, der sein wollte wie Gott, der selber Gott sein wollte und gefallen ist (Jesaja 14,12-14 “Wie bist du vom Himmel herabgefallen, du Glanzstern (hebr. helel (»Leuchtender / Glänzender«); lat. Luzifer), Sohn der Morgenröte! Wie bist du zu Boden geschmettert, du Überwältiger der Nationen! Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen: ›Ich will zum Himmel emporsteigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen und mich niederlassen auf dem Versammlungsberg im äußersten Norden; ich will emporfahren auf Wolkenhöhen, dem Allerhöchsten mich gleichmachen!‹). Vom Himmel gefallen, auf die Erde geschmettert, riss Satan ein Drittel der Engel (Sterne) mit sich. Als nächstes verführte er – verkleidet als Schlange – ebenso den Menschen dazu, sein zu wollen wie Gott.

Gott musste den Menschen aus dem Garten Eden, aus vollkommen vertrauter Beziehung, aus der vollkommenen Ordnung verstoßen, damit der Mensch, den er liebt, nicht durch den Genuss der Frucht vom Baum des Lebens ewig im Bösen gefangen bliebe (“1. Mose 3, 22.23 Und Gott der Herr sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner, indem er erkennt, was Gut und Böse ist; nun aber — dass er nur nicht seine Hand ausstrecke und auch vom Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe! So schickte ihn Gott der Herr aus dem Garten Eden, damit er den Erdboden bearbeite, von dem er genommen war.”) Hier ist der in der Gegenwart Gottes begonnene Bruch auf die nächste Ebene gelangt. Und von da an kam – durch die Menschen, die Gott ablehnten und/oder anderes anbeteten und damit zu “Göttern” machten – das Böse in alle Welten, Zeiten, Ebenen, Epochen, Strukturen.

Erschwerend kam dazu, dass andere “Söhne Gottes” (Engelwesen) sich mit den Menschentöchtern vereinigten und Kinder zeugten: die Halbgötter und/oder Titanen (1. Mose 6, 1 “Und es geschah, als sich die Menschen zu mehren begannen auf der Erde und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Gottessöhne (eine Bezeichnung für Engelwesen), dass die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen sich von allen jene zu Frauen, die ihnen gefielen. Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht für immer mit dem Menschen rechten, denn er ist Fleisch; so sollen seine Tage 120 Jahre betragen! In jenen Tagen waren die Riesen (hebr. nephilim = »Die Gefallenen« oder auch »Fehlgeburten / Missgeburten«) auf der Erde, und auch später noch, solange die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen kamen und diese ihnen [Kinder] gebaren. Das sind die Helden, die von jeher berühmte Männer gewesen sind.)

Da der Mensch sich nicht mehr von Gott “strafen” ließ, also in Schutz und Sicherheit in seiner Ordnung zu halten war (1. Mose 6,3 “Da sprach der HERR: Die Menschen wollen sich von meinem Geist nicht mehr strafen lassen; denn sie sind Fleisch“ hier aus der Lutherübersetzung 1912, sonst Schlachter 2000), ließ Gott die Sintflut kommen: 1. Mose 6, 5-8 „Da aber der HERR sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, und er sprach: Ich will die Menschen, die ich gemacht habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe. Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN.“

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Mit der Sintflut endet die alte Welt.

Durch den Bau der Arche überlebt Noah und das Zeitalter der neuen Welt beginnt. Dennoch ist die Wirksamkeit der falschen geistlichen Einflüsse durch die gefallenen Engel und die Bereitschaft mancher Menschen diese anzubeten nicht gebrochen.

Ich springe jetzt: um dem ein Ende zu machen, dem Bösen die Macht, die Herrschaft, das Reich zu entreißen und alles Böse in den „Feuersee“, die „Hölle“, die ewige Verdammnis, in Schwarze Löcher zu befördern, hat Gott Jesus Christus gesandt, angekündigt bereits sofort nachdem er den Menschen aus dem Paradies verstoßen musste („Er wird ihr (der Schlange) den Kopf zertreten (1.Mose 3,6 „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen (»Same« steht im AT oft bildlich für Nachkommen) und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen). Jesus Christus ist der Retter und Herrscher, König aller Könige. Er starb am Kreuz für die Schuld der Menschheit. Wer an Jesus Christus glaubt, wird in der jetzt sich vollziehenden Trennung von Gut und Böse gerettet.

Jesus Christus hat die Schuld, die Sünde der Welt getragen, mit seinem Tod am Kreuz – als Sohn Gottes – vollkommen sündloses und damit vollkommenes und einzig von Gott annehmbares Opfer – den Tod besiegt und ist in einem neuen Ewigkeits-Leib auferstanden. Es ist vollbracht. Gott hat sich selbst gegeben, uns mit sich versöhnt. Den Preis unserer Schuld selber bezahlt.

Die Wiederherstellung ist abgeschlossen – es ist – es wird.

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Exkurs: Warum ist/war dies für viele Menschen nicht annehmbar?

  • Es ist eigentlich das Heldentum Hollywoods, die vollkommene Hingabe, mit dem eigenen Leben bezahlen für den anderen. Das sind die Drehbücher Hollywoods die Kassen füllen. Aber Helden sollten doch überleben, sollten kämpfen, sollten gut dabei aussehen.
  • Wer hat das Bild von Christus gezeichnet? Die (katholische) Kirche. Bis heute hängen Kreuze mit dem gekreuzigten Christus – ein Gräuelbild und Verzerrung dessen was dieses freiwillige Opfer tatsächlich bedeutet – in allen katholischen Kirchen und anderen Orten. Das zeigt mir keinen Helden. Auch wenn an Jesus Christus zu glauben nicht für jeden gleichermaßen schwer oder leicht ist was die Konsequenzen anbelangt – und Jesus Christus nachzufolgen tatsächlich bedeutet mit ihm zu leiden und zu sterben – ob metaphorisch, seelisch und/oder auch körperlich.
  • Was ist Schuld? Was ist „böse“? Was ist „Sünde“? Hier scheidet sich das Selbstverständnis der Menschen, die Lüge erreicht in des Toren Herzen in leichter Weise Verblendung. Wir sind nicht gut. Keiner. Die Geister der Verblendung sind wirksam bei dem der anderes behauptet. Oder Gott selber – dann lässt er ihnen schlussendlich ihren Willen.
  • Der Vater der seinen Sohn liebt, züchtigt ihn – um ihn vor Schaden zu bewahren. Gott zieht jeden (sieh Buch Hiob) und gebraucht dazu alles und jeden – von Satan bis zu seinem Sohn Jesus Christus – das ist wahre Liebe. Gott tut das, in Christus, übergeordnet, jeder kennt Jesus Christus (wenn nicht melden Sie sich gerne). Dies dient unserem Besten, um nicht verloren zu gehen, sondern in die ursprüngliche Gemeinschaft mit Gott zurückzukehren und das ewige Leben zu erben.

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In Jesus Christus vollzieht sich die finale Trennung von allem, initiiert von dem einzig wahren, ewigen und allmächtigen Gott der Bibel, der ohne Anfang und ohne Ende ist, auf allen Ebenen, mit dem Ziel das wahrhaft Gute endgültig vom Bösen zu befreien – das Ende der Polarität.

Die durch das Böse gekommene Verrückung der Ordnung der Ewigkeit (der Verrückung der Beziehung der Engel und der Verrückung der Beziehung des Menschen mit dem einzig wahren, ewigen und allmächtigen Gott der Bibel, der ohne Anfang und ohne Ende ist) ist beendet und die Ordnung der Ewigkeit ist wiederhergestellt. In der Ewigkeit ist es und so wird es. Konkret: alles was in die falsche Richtung zog, was das richtige verdreht hat, die mächtigsten falschen Pole (Satan und alle aus ihm gekommenen falschen Götter (sämtliche Mythologien erzählen davon)) sind tot, sind im “Feuersee”, in der „Hölle“, alles Böse zieht dem hinterher, in Schwarze Löcher. Der Herr der Heerscharen hat das mit seinem Heer – den guten Engeln, den zwei Drittel, die Gott treu blieben vollbracht. Das Gute aber findet sich dort ein, wo es ist wie in der Bibel in Offenbarung 21, Vers 4 steht: “und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.” (https://www.bible.com/bible/51/REV.21.4)

Es zieht sich nun alles zurecht – auf allen Ebenen.

  1. Korinther 5,17 “Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden!” (-> https://www.bible.com/bible/157/2CO.5.17)

Alleine Jesus Christus, ewiger Gott, ewiger König in Macht und Herrlichkeit!

EvangeliumJesus alleine kann. Dir helfen!
Ich habe die Welt überwunden! Joh.16,33